Über das Sein und das Vergehen

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05.10.6 Verwöhnstunden

Am Sonntag wurden wir ausgiebig von unseren Gruppenleiterinnen verwöhnt.

Es gab Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen, dazu ein schönes Rahmenprogramm über die Liebe. Da wurden Liebeslieder und Chansons über die Liebe vorgetragen, aber auch Gedichte von Heine und Heinz Erhardt. Es wurde uns aufgezeigt was die Liebe so alles mit uns macht udn was sie ausmacht, in allen Facetten und Formen,das alles vorgetragen von einer wunderbaren Singstimme.

Dazu gab es Thementische an die wir usn setzen sollten , einfach um uns zu unterhalten, dem anderen mitzuteilen was uns gut tut, wo wir entspannen und neue Kraft tanken.

Die Wahl fiel mir sichtlich schwer, gab es doch gleich drei Tische wo ich etwas fand was mir gut tut. Den Gartentisch oder auch schlichtweg den Tisch der Mutter Erde, den Tisch des Meeres und den des Buches.

Alles drei interessant, doch die Wahl fiel schwer. Letzendlich bin ich am Büchertisch gelandet nachdem sich niemand an den Meerestsich setzen wollte. Durch ein Buch über Tibet kam ich auch gleih mit meienr Tischgenossin uns Gespräch, ich erzählte von meienr Lieblingsschriftsellrin Federica de Cesco, die so wunderbare Bücher schreibt. Ich erntete grose Erstaunen von meinem Ggenüber da die Autrin offensichtlich nicht vielen bekkannt ist. Sie , eien gebürtige schweizerin fragte mich welche Bücher ich denn meitne, die der Kinderbuchautorin oder die der Frau die Erwachsenenliteratur schreibt. Ich sagte , ich kenne beide Aspekte und ich mag beides.

So war es einfach die andere kennenzulernen, Kontakt zu knüpfen und zu erfahren was der anderen gut tut, wo sie Entspannung findet und zu sich selbst.

Danach sollten wir jeweils unsere Gesprächspartnerin vorstellen und das was ihr gut tut. Dabei kamen erstaunliche Dinge ans Tageslicht und man lernte die eine oder andere auch von einer unerwarteten Seite kennen.

Die drei Stunde vergingen wie im Flug so kurzweilig und interessant waren sie.

Zum Abschied bekam dann eine jede von uns noch einen Apfel aus dem Garten unserer Gruppenleiterin, erstaunlicherweise hatte sie in der einen Tasche genausoviel wie wir Personen waren ( da kommt ihr untrüglicher Instinkt zum tragen) und niemand war erstaunter als sie selber; und eine Sonneblume.

Alles in allem war es ein schöner und gelungener Sonntagnachmittag in sehr netter geselliger Runde.
22.10.06 13:07
 


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