Über das Sein und das Vergehen

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29.09.09

Meine erste Begleitung

Vor ein paar Wochen rief mich unsere Gruppenleiterin an und fragte ob ich eien älteren Herren, der im Endstatdium dr Demenz ist begleiten möchte da seine Frau das derzeit nicht könne weil sie im Krankenhaus war und man nicht wisse was werden würde.
Ich sagte auch zu, da ich ja genug Zeit habe und die leiber sinnvoll verbringe, zudem freute ich mich dass man hier an mich gedacht hatte und mir das schon zutraute.

Nun zog sich das ein bisserl hin, die Heimeliterin war auf Fortbildung so dass ich sie nicht errreichte. Dann erfuhr ich dass die Frau von Herrn W. wieder gesund sei, ihn wieder regelmässig besuchen könne, aber doch Interesse daran habe dass ich mich um ihren Mann kümmere.

Ich telefonierte alos mit ihr und wir trafen usn vor zwei Wochen um zu sehen wie das zwischenmenschliche bei uns so passt, ob ihr Mann mich denn auch akzeptieren würde. Wir hatten drei schöne Stunden zusammen und sie freute sich nun nach sieben Jahren wo sie ihren Mann gepflegt hatte und dkeien Zeit für sich hatte, nun wieder etwas Zeit für sich zu haben.

Nun habe ich Herrn W schon zweimal besucht und er ist auch ganz umgänglich bei mir, er freut sich offensichtlich über die Spaziergänge denn er liebte es früher viel und oft zu wandern, was er ja jetz nicht mehr kann da er im Rollstuhl sitz. Aber man merkt doch seine Naturverbundenheit, wie er sich über die bunten Blumen freut oder über die Sonne.

Auch seine Frau geniest ihre freie Zeit, sie freut sich über Dinge die sie nun schon seit langen nicht mehr machen konnte und ich merke deutlich wie gut ihr das tut.

Ausserdem habe ich "Mama Leni" die ich während des Praktikums kenneglernt habe, besucht, sie ist im Anfangstadium der Demenz , aber so noch ganz munter. Sie hatte mich ja von Anfang an in ihr Herz geschlossen, ich sie aber auch. Da ist eien Wärme und herzlichekit die sehr wohltuend ist, dazu ist sie eine sehr entschlossene Person, die sich immer noch nicht die Butter von Brot nehmen lässt *lächeltbeidemGedanken*

Es ist als gehöre ich zu ihrer Familie, und gestern fragt uns auch eien Bewohnerin ob wir Mutter und Tochter seien, und kuckte dann erstaunt als ich sagte wie ich "Mama Leni" kennengelernt habe und dass ich sie weiterhin besuchen werde.

Da wurde sie ganz traurig und ein paar Tränen kullerten. Sie erzählt dass sie ihre Tocher verloren habe, dass diese vor ihr gestorben sei und dass sie das als nicht richtig empfinde. Ich konnte das gut verstehen, hatte ich das doch bei meienr Oma erlebt die ihren Lbensmut verlor als mein Vater verstarb nachdem sie schon ein paar Jahre zuvor ihren ältesten Sohn verloren hatte.

Sie habe ich sie liebevoll umarmt und versucht sie ein bisschen zu trösten sofern das möglich ist und ihr ein wenig Nähe und Wärme gegeben.

Es stimmt mich echt traurig zu sehen wieviel ältere Menschen keinen mehr haben der sie besucht und wie einsam sie sind.

Da sind Mama Leni und mein Schützling doch die rühmliche Ausnahme, da kommen die Angehörigen regelmässig udn kümmern sich liebevoll um sie, aber die Mehrzahl bekommt nur selten Besuch wenn überhaupt.

Sicherlich geht es nicht immer, einige sind beruflich sehr eingespannt, andere wohnen zu weit weg, aber genug interessieren sich auch nicht mehr für ihre Angehörigen , überlassen es fremden Menschen sich um ihre nächsten Verwandten zu kümmern. Zum Glück gibt es bei uns eine Gruppe die alte Menschen die nicht besucht werden; regelmässig besuchen und sich um sie kümmern so dass diese nicht ganz vereinsamen.
22.10.06 13:04
 


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